Reisebericht Israel (mit Fotos)
Allgemeines
Die Reise ging vom 13.11. – 20.11.1999
Die Fotos befinden sich am Ende des Reiseberichtes.
Hinflug
Abflug war 13:00 Uhr in Berlin-Schönefeld
Mit sehr großen Sicherheitsvorkehrungen – abgeschirmt durch den Bundesgrenzschutz – wurden wir eingecheckt. Extragebäude, drei Stunden vor Abflug!
Flug mit der israelischen Fluggesellschaft „arkia“.
Zwischenlandung in Zürich – eine Stunde Wartezeit im Flugzeug durch Zustieg von Transitreisenden.
Ankunft um 20:15 Uhr in Tel Aviv
Weiterflug um 20:55 Uhr nach Eilat
Gegen 22:00 Uhr Ortszeit Ankunft im Hotel
Unterkunft
„Red Sea Sports Club“ – Schwesterhotel „Ambassador“.
Ausserhalb der Stadt gelegen, sehr ruhige und ansprechende Anlage mit tollem Service.
Rückflug
... von Eilat um 07:05 Uhr (Check-In war bereits um 04:00 Uhr).
Zwischenlandung in Tel Aviv – Weiterflug gegen 07:45 Uhr.
Ankunft in Berlin-Schönefeld um 11:05 Uhr Ortszeit.
Reisebericht
Erwacht ... bin ich leider viel zu schnell – die Realität hat mich viel zu schnell wieder eingeholt ...
Es war tatsächlich so, als wäre ich in einer anderen Welt gewesen – und ganz im Ernst – ich könnte mir vorstellen, „Aussteiger“ zu werden, irgendwo in einem dieser herrlich warmen Länder, in denen man ein ganz anderes Lebensgefühl hat, ganz von vorn anzufangen.
Ihr werdet jetzt denken, dass ich gleich durchdrehe, denn es war ja nur Urlaub, nicht Alltag. Aber allein diese Wärme, die Sonne, die Faszination der Natur – warum soll man nicht davon träumen, z. B. auch auf einer Tauchbasis zu arbeiten ...
Ich will meinen „Bericht“ ganz von vorn beginnen:
Der Check-In in Berlin-Schönefeld war ein Beginn, der gar nicht so ohne war, obwohl ich auf einige Fragen ja vorbereitet war.
Alles fand in einem Extragebäude statt, ringsherum stand der eine und andere Panzerwagen – sehr prickelnd ...
Und dann die Fragen: Wie lange kennen Sie Ihre Freundin? Woher kennen Sie sie? Wer hat die Reise bezahlt? (Ich antworte natürlich ehrlich, dass es ein Geschenk meiner Eltern war – prompt ergeben sich daraus neue Fragen: warum ... wieso ... weshalb ...) Warum überhaupt ist es ein Geschenk? Wann und wo haben Sie bezahlt? Wer hat den Koffer gepackt? War das Gepäck die ganze Zeit unter Ihrer Aufsicht? Wer hat Sie zum Flughafen gefahren? Hat Ihnen jemand Geschenke mitgeben wollen? Warum wollen Sie nach Israel? Wenn Sie tauchen wollen, haben Sie eine Lizenz und Ihre eigene Ausrüstung dabei ...?
Dann musste ich mein Handgepäck auspacken, inklusive Waschtasche. Danach wollte man in meine Videokamera schauen, deren Akku aber nicht geladen war. Also musste ich das Ladegerät samt Kabel herausfummeln, alles wurde angeschlossen und in die Kamera gesehen. Vorher waren übrigens die Antworten meiner Freundin mit den meinen überprüft worden ...
Dann ab in den Transitraum und die Zeit des langen Wartens begann. Gott sei Dank sind wir pünktlich gestartet und der Flug war wie erwartet toll. Zuerst bedauerte ich, dass wir in die Dunkelheit hinein flogen, sodass dann nicht mehr viel zu sehen war, aber ein Gewitter über den Wolken zu beobachten, hat auch etwas, wie ich später fasziniert feststellte. Und dann der Landeanflug auf Tel Aviv – einmalig schön. Das Lichtermeer, die Farben ...
(Komme ich euch sehr weltfremd vor? Naja, es war meine erste grosse Reise in die „weite Welt“, manche Dinge, von denen ich hier schreibe und schwärme, bringen euch bestimmt dazu, mich zu belächeln ...)
So gegen 22.00 Uhr waren wir dann in Eilat. Riesengewusel wegen des Gepäcks und der „Zuordnung“ zu den einzelnen Reiseveranstaltern, aber dann war auch das geschafft und so waren wir ca. 23.00 Uhr im „Ambassador“.
In der Zwischenzeit hatte ich mitbekommen, dass ich ganz schnell meine Englischkenntnisse wieder reaktivieren muss, denn kein Mensch sprach oder verstand deutsch (bis auf die Reiseleiterin, aber die war ja inzwischen wieder ausser Reichweite).
Wenn man jahrelang diese Sprache nur gehört, nicht aber selbst gesprochen hat, ist es gar nicht so einfach, aber vom dritten Tag an lief es dann ziemlich gut, worüber ich selbst einigermaßen erstaunt war. Nach der Anmeldung wollten wir eigentlich noch etwas essen, aber daraus wurde nichts, denn mit unseren Zimmerschlüsseln war etwas nicht in Ordnung. Zwar hatten wir nach 20 Minuten das Zimmer auf, bekamen es aber nicht wieder zu, die Sperre funktionierte nicht. Ich also wieder zur Rezeption, die Schlüssel wurden getauscht. Ihr wundert euch vielleicht, warum wir solange gewartet und immer wieder probiert haben, aber wir wollten uns ja nicht gleich am ersten Abend blamieren, weil wir annahmen, wir stellen uns einfach nur zu dumm an. War aber nicht so – die zweiten Schlüssel funktionierten auch wieder nicht! Inzwischen war es nach 0.00 Uhr und unser Essen konnten wir vergessen. Ich suchte dann einen der vielen Security-Männer, machte ihm klar, was unser Problem war, und um 1.00 Uhr hatten wir dann endlich zwei funktionierende Schlüssel und unser wohlverdientes Bett – und das hatten wir auch sehr nötig!
Am Sonntag wurden wir um 9.30 Uhr zur TUI-Infoveranstaltung abgeholt. Da das Ambassador ja ausserhalb liegt, war für uns damit gleich eine Stadtrundfahrt verbunden, bei der wir uns die ersten Eindrücke verschaffen konnten von dem, was Eilat mit dem Flugplatz mitten in der Stadt ist.
Bei der Veranstaltung buchten wir dann unsere Ausflüge und erfuhren alles, was wir für unseren Urlaub noch wissen und beachten mussten. Für mich war die Information schockierend, dass das Tauchen mit Delfinen wahrscheinlich nicht möglich sein würde, weil alles über's Internet(!) ausgebucht wurde. Ich machte Sue (so hiess die nette Dame von TUI) dann klar, warum mir so sehr an diesem Erlebnis liegt und sie versprach mir, sich unter diesen Umständen mit allen Kräften dafür einzusetzen, dass es möglich wäre. Am Nachmittag wollten wir dann eigentlich zum UW-Observatorium.
Wir spazierten ganz gemütlich die herrliche Strandpromenade entlang – ein Wahnsinn für mich, weil ich noch nie unter Palmen spaziert war, bewunderten die Küste von Saudi-Arabien, Jordanien, die Wüstenberge, das Grün davor, das klare Wasser – es war toll! Leider kamen wir etwas zu spät zum Observatorium, es schloss 45 Minuten später und so wollten wir an einem anderen Tag noch einmal dorthin. Inzwischen war es schon dunkel (das geht ja relativ schnell dort) und so liefen wir zurück zum Hotel. Ich ging noch zum Red Sea Sport Club und wollte mich für den nächsten Tag nach dem Tauchen erkundigen, aber der Typ hatte fast Feierabend und war so genervt, dass er total arrogant und unfreundlich reagierte und mir sofort all meinen Mut nahm. Ich hatte nichts erfahren und war ziemlich eingeschüchtert ...
Beim Abendessen hörten unsere Tischnachbarn von meinem unglücklichen Versuch im Tauchcenter und boten mir an, doch am nächsten Morgen mit ihnen schnorcheln zu gehen und es danach noch eimal zu versuchen. Welch ein Glück für mich! Sie hatten wohl gemerkt, wie traurig ich war, und so fand ich es ganz toll, dass sie mir neuen Auftrieb geben wollten. Eigentlich bin ich sonst nicht so schnell mit meinen Entschlüssen, aber es war mir so ungeheuer wichtig, diese Schwäche in mir nicht zuzulassen, denn ich war ja hauptsächlich wegen des Tauchens nach Eilat geflogen, hatte ja extra deswegen im Sommer den Tauchkurs gemacht und mich quälen lassen von meinem Tauchlehrer, fast bis an meine Grenze, denn mehr als einmal wollte ich aufgeben. Ich m u s s t e für mich selbst dieses Angebot annehmen, allein hätte ich es wohl nicht geschafft, mich noch einmal zu motivieren.
Das Schnorcheln war so toll, dass ich genügend Mut und Motivation hatte, um danach noch einmal „Anlauf“ zu nehmen – diese herrliche Unterwasserwelt wollte ich schon noch etwas näher sehen. Man schickte mir zunächst zu meinem Glück einen Deutschen, der dort angestellt war und Tauchkurse gibt. Er war sehr nett und ich erzählte ihm, dass ich Anfänger bin und fragte, was er mir empfehlen könnte. Ich hätte natürlich in der Gruppe tauchen können, aber obwohl es ein paar Mark teurer war, entschied ich mich dann, mit einem „privaten“ Instructor zu tauchen. Es war eine gute Entscheidung, denn so konnte ich selbst bestimmen, was ich wie lange sehen wollte, und das gab mir viel mehr, als wenn ich mich nur nach der Gruppe hätte richten müssen ...
An diesem Tag machte ich dann meinen ersten Tauchgang am Nachmittag – und es war traumhaft!!! Ich hatte keine Probleme mit der Tarierung, ich konnte lostauchen, ohne auf mich und mein Verhalten beim Tauchen zu achten, ich konnte staunen, staunen, staunen und war selig ...
Wenn ich etwas länger beobachten wollte, machte ich das meinem Instructor (der übrigens sehr viel Ruhe ausstrahlte und mir die nötige Sicherheit vermittelte, denn schliesslich war ich das erste Mal im Meer) deutlich und so konnte ich schwebend vor den Korallen verharren und diese Farbenpracht bewundern, die Fische, die vielen kleinen und grossen und bunten und schönen Fische – es war so beeindruckend und hat mein Herz so sehr berührt ...
Ich hätte ewig so weitertauchen können, doch eine Stunde ist schneller vorbei, als man denkt, aber natürlich habe ich sofort einen neuen Termin gemacht! Am Nachmittag war Sprechstunde von TUI und zu meiner Erleichterung brachte mir Sue die Nachricht, dass es am nächsten Tag mit dem Tauchen mit den Delfinen klappen würde – ich war happy! Also ging es am Dienstag zum Dolfin Reef. Ich war ziemlich aufgeregt, muss ich zugeben.
So richtig in Ordnung fand ich erstmal nicht, dass man sich so ganz allein um Ausrüstung, Zusammenbau usw. kümmern musste. Nicht, dass ich es nicht gekonnt hätte, aber man musste ja davon ausgehen, dass auch Leute dabei waren, die noch nie getaucht waren (ein Tauchnachweis ist ja nicht erforderlich dort). Es wurde auch nichts überprüft, aber ich hatte einen guten Buddy, einen Österreicher, der mir sehr hilfreich zur Seite stand. Es wurde auch nichts über Druckausgleich o.ä. erklärt, in der englischen Erklärung des Guids ging es lediglich darum, wie wir uns den Delfinen gegenüber verhalten sollten, wenn sie denn kommen sollten.
Ja, und dann ging es los! Und sie kamen, die Delfine! Berühren konnte ich keinen, aber ihre Nähe, ihre Ausstrahlung, ihr Lächeln so aus einer Distanz von einem halben Meter zu sehen – das war unbeschreiblich schön. 11 Delfine waren es insgesamt, meistens Mütter mit ihren Babys. Natürlich waren nicht alle auf einmal um uns herum, aber sie kamen immer wieder, schwammen ganz nah vorbei und strahlten Ruhe und Ausgeglichenheit aus. Gern hätte ich auch einen berührt, aber das war mir nicht vergönnt und es war letztendlich auch nicht entscheidend ...
Dann kam der Mittwoch. Meine Freundin hatte sich gewünscht, eine Kamelsafari mitzumachen, und da ich ja nicht nur wegen mir nach Eilat geflogen bin, ging ich fairerweise auf diesen Wunsch ein, obwohl ich riesengrossen Respekt vor Tieren habe (ich bin mit meinem Sohn schon an einem Zwergkaninchen und sogar an einem Wellensittig kläglich gescheitert :-) – das am Rande). Als wir am Nachmittag auf der Camel-Ranch ankamen, wusste ich, warum ich diesen Respekt habe – die Kamele waren ja sooo gross, wenn sie standen – uns wurde angst und bange ...
Aber was soll ich euch sagen – dieser Ausflug war wie eine Zeitreise um viele 100 Jahre zurück und wunderwunderschön!
Zuerst gab es natürlich viel Spass und wir haben so herrlich lachen können, auch als die Beduinen die Kamele dann voneinander losbanden und jeder von uns für sein Kamel selbst zuständig war (wir hatten also die „Kamelführerscheinprüfung“ bestanden), war alle Angst weg. Der Ritt durch die Wüste bis hinauf auf eine der Bergspitzen, von wo aus wir den Sonnenuntergang erlebten, war ein so einmaliges Erlebnis, dass ich ins Schwärmen komme, wenn ich nur daran denke ...
Der Abstieg war sehr steil und es war schon dunkel, deshalb mussten wir unsere Kamele jetzt führen, indem wir vor ihnen herliefen. Ich bekam gleich zwei – nur die Besten :-) Es ging durch die nächtliche warme Wüste, der Sternenhimmel war klar, ringsherum war herrliche Ruhe, bis zu einem Rastplatz, an dem die Beduinen (ziemlich verwegene und lustige Kerle) ein Lagerfeuer entzündeten, Fladenbrot buken, es mit Kamelkäse füllten (was ich sogar ass, obwohl ich sonst gar keinen Käse esse, aber das muss man doch probiert haben), und Tee kochten. Es war wirklich wie in den Märchen von 1001 Nacht, so, wie ich es mir beim Lesen der Geschichten aus dieser Zeit in meiner Phantasie immer vorgestellt habe, und als wir dann durch die Wüste zurückritten, wünschte sich wohl der eine oder andere von uns (ich auch), das möge nie ein Ende nehmen, so schön war es ..
Am Donnerstag hatte ich dann endlich wieder zwei Tauchgänge, einen am Vormittag, einen am Nachmittag. Meine Freundin ließ sich am Nachmittag überzeugen, einen Schnuppertauchgang mit diesem deutschen Tauchlehrer zu machen. Meine Tauchgänge dauerten wieder je eine Stunde, die viel zu kurz war, aber ich muss sagen, dass das Tauchen mir unwahrscheinlich gut getan hat – mir und meiner Seele. Jedenfalls für die Zeit, in der ich in Israel war. Sobald ich jetzt merke, dass mich ein Problem zu tief nach unten zieht, versuche ich sofort, mir die Bilder vor mein geistiges Auge zu holen, das Gefühl des Schwebens, des Dahingleitens, die Farben – auch das wunderschöne Blau des Wassers in der Tiefe. Noch gelingt es mir, mich daran wieder hochzuziehen, aber ich befürchte, der harte Alltag wird es von Tag zu Tag schwerer machen.
Am Freitag, unserem letzten Urlaubstag, fuhren wir nach Massada und ans Tote Meer. Die Fahrt durch die Wüste war wieder von ganz anderen Eindrücken geprägt – ein „Wäldchen“ nur aus Palmen. So etwas konnte mich zum grossen Staunen bringen und war so schön. Die Burg und ihre Geschichte, auch das war beeindruckend, zumal der Reiseleiter eine tolle Art hatte, sein Wissen zu vermitteln. Locker, nicht streng wissenschaftlich – das hat mir gut gefallen. Das Tote Meer in seiner Klarheit und den weissen Salzablagerungen – leider sahen wir das nur vom Bus aus so richtig – war ein Eindruck für sich, naja und das Baden nach der „Schlammpackung“ war so spassig und heilsam zugleich – man muss es erlebt haben ...
Kleine Episode am Rande: Meine Freundin wollte aus Gaudi das obligatorische Foto, zeitunglesend im Toten Meer liegend. Also borgte ich mir eine Zeitung, eine einheimische, die ich zum grossen Gelächter des kleinen Strandabschnittes zunächst falsch herum hielt – weil ich ja nicht bedacht hatte, dass man aus der anderen Richtung zu lesen beginnt.
Eigentlich wollten wir den letzten Abend ganz in Ruhe ausklingen lassen, das klappte aber nicht, denn so „chaotisch“, wie der erste Abend, endete der letzte. Als wir in unserem Zimmer ankamen, stellte ich nämlich plötzlich fest, dass ich meine ABC-Ausrüstung im Tauchcenter vergessen hatte – und es war inzwischen 22.00 Uhr ...
Also grosse Hektik mit Security und so, um um diese Zeit noch einmal in die Räume des Tauchklubs zu kommen.
Als das Problem geklärt war, musste ich „nur“ noch meine Ausrüstung finden – der fast schwierigste Teil des „Unternehmens“.
Gerade als ich resigniert aufgeben wollte, sah ich sie ganz oben in einem Regal liegen. Inzwischen war es nach 23.00 Uhr und wir mussten um 4.00 Uhr (in Worten: vier :-)) auf dem Flughafen sein.
Die Fragen dort waren wieder ziemlich nervig, aber der Rückflug war dafür umso schöner, weil wir jetzt die ganze Zeit etwas sehen und bestaunen konnten. Je näher wir unserem Ziel kamen, desto grösser wurde allerdings die Wehmut, dass alles schon vorbei war – viel zu schnell!
Und wie war der Empfang? Kälte, 3 Grad, grau, hässlich – eigentlich ein Grund, sofort in den nächsten Flieger zu steigen und umzukehren ...
Jetzt, nachdem einige Wochen vergangen sind, fällt es immer schwerer, sich an den Bildern der Erinnerung „aufzurichten“ – und das Fernweh ist gross ...
Diejenigen, die jedes Jahr solche Erlebnisse haben, werden diesen ganzen Bericht vielleicht belächeln.
Wer aber, so wie ich, das erste Mal und ganz sicher nicht so schnell wieder – wenn überhaupt – ähnliche Erfahrungen gemacht hat, wird die teilweise kindliche Schwärmereien verstehen – und vielleicht nachempfinden ...
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